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<title>VNU - Newsfeed</title>
<link>http://www.vnu-kreis-waf.de/</link>
<description>Neuigkeiten vom Verein f&#252;r Natur- und Umweltschutz im Kreis Warendorf e. V. </description>
<language>de</language>
<copyright>VNU 2011</copyright>
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<title>Weihnachtsfeier 2011</title>
<link>http://www.vnu-kreis-waf.de/vereinsleben/vereinsleben-2011/weihnachtsfeier-2011/index.html</link>
<description>Die traditionelle Weihnachtsfeier des VNU fand in diesem Jahr ein paar Tage fr&#252;her und zudem noch an einem neuen Wochentag (Dienstag statt Mittwoch) statt, dennoch war sie auch diesmal ein voller Erfolg. Am 29. November fanden sich zahlreiche Mitglieder des Vereins zusammen, um sich auf die besinnliche Zeit einzustimmen und noch einmal im alten Jahr zusammenzukommen.  Wie immer war f&#252;r das leibliche Wohl bestens gesorgt und neben jeder Menge Unterhaltung zwischen den Mitgliedern gab es auch erste Informationen f&#252;r die Aktivit&#228;ten des kommenden Jahres. So informierte Gabriele Deppe bereits &#252;ber die geplante Jahresfahrt 2012, die diesmal unter dem Motto &#132;Natur &amp; Kultur&#147; an die Oder f&#252;hrt.  </description>
<dc:date>2078-06-15</dc:date>
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<title>Mackenberg 2011</title>
<link>http://www.vnu-kreis-waf.de/pflegeeinsaetze/mackenberg-2011/index.html</link>
<description>In diesem Jahr konnte der Verein f&#252;r Natur- und Umweltschutz ein kleines Jubil&#228;um feiern, denn zum 20. Mal &#252;bernehmen die Mitglieder des Vereins zusammen mit der BUND Kinder- und Jugendgruppe Neubeckum die Pflegearbeiten des Naturschutzgebietes.   Wie in jedem Jahr wurden auch 2011 mehrere Samstage darauf verwendet, den besonderen Kalkmagerrasen des Naturschutzgebietes Mackenberg von Gras und abgestorbenem Gestr&#252;pp zu befreien. Nur so ist es dauerhaft m&#246;glich, das besondere Pflanzenvorkommen (hier haben unter anderem zahlreiche seltene Orchideen eine Heimat gefunden) und das Naturschutzgebiet zu erhalten.  Ohne technische Pannen (in den vergangenen Jahren hatte es wiederholt Probleme mit dem Balkenm&#228;her gegeben) konnte das Gras des Sommers abgem&#228;ht und von den flei&#223;igen Helfern eingesammelt und zusammengetragen werden. Den Abtransport der Gr&#252;nabf&#228;lle &#252;bernimmt wieder der Kreisbauhof, der diese dann der Ennigerloher Kompostanlage zuf&#252;hrt. Traditionell gut war selbstverst&#228;ndlich auch die Verpflegung durch ein &#252;ppiges Fr&#252;hst&#252;ck an den Arbeitstagen.   Wenn auch Sie daran interessiert sind, die Pflegearbeiten auf dem Mackenberg zu unterst&#252;tzen, dann sprechen Sie uns gerne an (Link zu den Ansprechpartnern). Die Termine f&#252;r die n&#228;chsten Pflegearbeiten finden Sie rechtzeitig an dieser Stelle und in der Lokalpresse (Die Glocke).   </description>
<dc:date>2078-06-15</dc:date>
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<title>Dormitorium Beckum</title>
<link>http://www.vnu-kreis-waf.de/vereinsleben/vereinsleben-2011/dormitorium-beckum/index.html</link>
<description>Zum Abschluss der diesj&#228;hrigen regelm&#228;&#223;igen botanischen Wanderungen entschieden sich die Mitglieder des VNU zur Besichtigung des Dormitoriums in Beckum.    Das Dormitorium in Beckum war das Schlafgeb&#228;ude des Augustinerinnenklosters Blumental, das urspr&#252;nglich vor den Toren Beckums gegr&#252;ndet, dann aber in die Stadt verlegt wurde. Das heute denkmalgesch&#252;tzte Geb&#228;ude blickt auf eine mittlerweile 500j&#228;hrige Geschichte zur&#252;ck. Einst geh&#246;rten zum Kloster Blumental 25 Schwestern, bei Aufl&#246;sung im Jahr 1814 waren es nur noch 3. Die Geb&#228;ude des Klosters wurden sp&#228;ter abgerissen, das Dormitorium hingegen blieb erhalten.   In den 1990er Jahren geriet das Dormitorium in Vergessenheit, lange Jahre stand es leer und blieb ungenutzt. Zwischenzeitlich sollten hier Eigentumswohnungen entstehen, diese Pl&#228;ne wurden jedoch wieder verworfen. 2007 kaufte der Beckumer Unternehmer Stefan Wittenbrink das Geb&#228;ude und zusammen mit engagierten Mitb&#252;rgern wurde das Geb&#228;ude wieder aufgebaut und gr&#252;ndlich saniert. Ziel des Unternehmers war es, das Geb&#228;ude letztlich dem Beckumer Heimat- und Geschichtsverein zu &#252;berlassen. Dem Verein gelang es dann auch, zahlreiche Geldgeber f&#252;r dieses Projekt zu finden.   2009 schlie&#223;lich wurde das Dormitorium seiner heutigen Bestimmung &#252;bergeben und bildet seither einen Treffpunkt f&#252;r geschichtsinteressierte B&#252;rgerinnen und B&#252;rger. Die &#132;Bruderschaft der Beckumer Bauknechte&#147; und der &#132;Arbeitskreis Familienforschung Ahlen und Umgebung&#147; haben hier ihr neues Domizil gefunden.    Der F&#246;rderer und Initiator zum Wiederaufbau, Stefan Wittenbrink, f&#252;hrte die VNU-Mitglieder durch das Geb&#228;ude und erl&#228;uterte auf eindrucksvolle Weise den Werdegang der Restaurierung. Ein anschlie&#223;ender Lichtbildervortrag machte noch deutlich, welcher Aufwand n&#246;tig war, um das Geb&#228;ude in den heutigen Zustand zu versetzen. </description>
<dc:date>2078-06-15</dc:date>
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<title>Tagesfahrt 2011</title>
<link>http://www.vnu-kreis-waf.de/vereinsleben/vereinsleben-2011/tagesfahrt-2011/index.html</link>
<description>In diesem Jahr war das Ziel der VNU-Tagesfahrt am 25.09.2011 der Landschaftspark Duisburg-Nord. Im Rahmen einer kundigen F&#252;hrung erfuhr die Reisegruppe zun&#228;chst interessante Fakten &#252;ber die stillgelegte Industrieanlage und das H&#252;ttenwerk.   Architektonisch au&#223;ergew&#246;hnlich war selbstverst&#228;ndlich der gesamte Industriekomplex, der gro&#223;e Hochofen aber begeisterte als echtes Highlight. Dieser wurde dann auch umgehend von der Reisegruppe erklommen und erm&#246;glichte einen atemberaubenden Rundumblick. Erst aus dieser Perspektive lie&#223; sich die wirkliche Gr&#246;&#223;e des Landschaftspark begreifen. Das gesamte Areal rund um das H&#252;ttenwerk l&#228;sst Besucher auf eindrucksvolle Weise eine Zeitreise in vergangene Zeiten und in die harte Arbeitswelt der Montanindustrie unternehmen.   Gro&#223;e Teile des Industriegel&#228;ndes werden heute unter anderem f&#252;r sportliche Aktivit&#228;ten genutzt, aber auch &#150; und das ist f&#252;r den VNU von besonderem Interesse &#150; f&#252;r g&#228;rtnerische Gestaltung. Durch diese intensive Nutzung bleibt das Gel&#228;nde dauerhaft f&#252;r Besucher begehbar und wird vor dem nat&#252;rlichen Verfall bewahrt.   Die besonderen Vorkommnisse der Flora im Landschaftspark Duisburg-Nord konnten in den Nachmittagsstunden, nachdem man sich beim Mittagessen im Hauptschalthaus gest&#228;rkt hatte, im Rahmen einer naturkundlichen Exkursion studiert werden. Zahlreiche Pflanzen fanden sich, die sich im Laufe der Jahre auf dem Gel&#228;nde angesiedelt haben, bzw. schon fr&#252;her mit dem Eisenerz &#132;angeliefert&#147; wurden. Sie haben in diesen Bedingungen einen ausgezeichneten Lebensraum gefunden. Aber auch zahlreichen Tieren bietet der Park heute ein neues Zuhause.   So l&#228;sst sich der rund 300 ha gro&#223;e Landschaftspark heute als modernes Symbol f&#252;r postindustrielle Natur- und Lebensr&#228;ume einstufen. </description>
<dc:date>2078-06-15</dc:date>
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<title>Sommerfest 2011</title>
<link>http://www.vnu-kreis-waf.de/vereinsleben/vereinsleben-2011/sommerfest-2011/index.html</link>
<description>Am 27. Juli trafen sich die Mitglieder des VNU zum allj&#228;hrlichen Sommerfest im Heimathaus Oelde am Lehmwall. Auch wenn das schlechte Wetter in diesem Jahr keine Gnade kannte (der Dauerregen hielt an), so versammelten sich dennoch 30 Mitglieder zu einem gem&#252;tlichen Abend unter dem &#252;berdachten Au&#223;enbereich des Heimathauses. Wie in jedem Jahr sorgten auch wieder einige Mitglieder in Form von Salatspenden f&#252;r das leibliche Wohl.  Im Laufe des Abends wurde zudem das Ziel der demn&#228;chst stattfindenden Tagesfahrt des Vereins bekannt gegeben: Es wird in diesem Jahr der Landschaftspark Duisburg sein.  </description>
<dc:date>2078-06-15</dc:date>
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<title>Jahresfahrt 2011 Eifel</title>
<link>http://www.vnu-kreis-waf.de/vereinsleben/vereinsleben-2011/jahresfahrt-2011-eifel/index.html</link>
<description>Die Jahresfahrt des Vereins f&#252;r Natur- und Umweltschutz im Kreis Warendorf e. V. f&#252;hrte die Mitglieder und G&#228;ste in diesem Jahr in die Eifel, wo insbesondere einzigartige Orchideengebiete von gro&#223;em Interesse waren.  So war die Naturschutzstation &quot;Grube Toni&quot; erstes Reiseziel der Gruppe. Nach einem 20min&#252;tigen Vortrag &#252;ber die Aufgaben der Grube besuchten die Mitreisenden dann die nahe gelegenen Biotope.  Mit einem Abstecher zur historisch wichtigen Burg Vogelsang - einst von den Nationalsozialisten f&#252;r ihre Zwecke errichtet - erreichte die Reisegruppe das kleine Eifelst&#228;dtchen Monschau und auch den Ortsteil Kalterherberg, wo sie die n&#228;chsten Tage ihre Unterkunft fand.  Ein besonders beeindruckender Ausflug erwartete die Gruppe am zweiten Tag der Reise: das Hohe Venn. Dank eines kompetenten F&#252;hrers erfuhren die Mitreisenden alle relevanten Daten &#252;ber das Hochmoor, die dort lebenden Tiere und die vorkommenden Pflanzen und der allgemeinen Erdgeschichte der Region.  Der dritte Tag war kulturell gepr&#228;gt und f&#252;hrte die Reisenden in die Hauptstadt Belgiens nach Br&#252;ssel. Das Rathaus, die herrlichen B&#252;rgerh&#228;user und der innenliegende Platz beeindruckten als historisches Zentrum dabei nicht nur die Vereinsmitglieder, sondern auch andere Touristengruppen gleicherma&#223;en. Entlang unter &#252;berdachten Passagen ging es zu einem der Wahrzeichen der Stadt, dem &quot;Manneken Pis&quot; und dem Atomium, das zur Weltausstellung 1958 erbaut wurde. F&#252;r die VNU-Mitglieder war nat&#252;rlich der Besuch des Botanischen Gartens mindestens genauso interessant und wichtig, dessen tropische Gew&#228;chsh&#228;user ganz besonders lockten.   Ein ganz besonderes Orchideengebiet erschloss sich der Reisegruppe am folgenden Tag bei Blankenheim entlang an Wachholderh&#228;ngen. Leider waren aufgrund der warmen Witterung zahlreiche Exemplare bereits verbl&#252;ht oder waren erst gar nicht zur Bl&#252;te gelangt. Auf der weiterf&#252;hrenden Exkursion durch das Lampertstal fanden die Reisenden noch zahlreiche Pflanzen, die sie aus dem heimischen Raum nicht kannten.  Am letzten Tag schlie&#223;lich unternahm die Gruppe im Rahmen der R&#252;ckfahrt einen Ausflug zu den Kalkkuppen bei Euskirchen. In diesem ebenfalls besonderen Pflanzengebiet zeigten sich nochmals zahlreiche interessante Pflanzen, jedoch auch hier ganz offensichtlich durch die fr&#252;he Sommerw&#228;rme zu gro&#223;en Teilen bereits verbl&#252;ht.  </description>
<dc:date>2078-06-15</dc:date>
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<title>Blume des Jahres 2011: Die Moorlilie</title>
<link>http://www.vnu-kreis-waf.de/pflanzenportrait/moorlilie/index.html#0474851bee0010604</link>
<description>Die Moorlilie &#150; Narthecium ossifragum Der Name Moorlilie verr&#228;t schon wichtige Details &#252;ber die Blume des Jahres 2011. Ihr Standort sind staunasse, kalkarme Heide- und Hochmoore im Tiefland, gelegentlich auch im h&#252;geligen Gel&#228;nde. Vergesellschaftet ist sie h&#228;ufig mit der Glockenheide Erika tetralix. Der zweite Teil des Namens verr&#228;t zu welcher Pflanzenfamilie sie geh&#246;rt. Sie z&#228;hlt zur Familie der lilienartigen Gew&#228;chse (Liliaceae) und zur Gattung Narthecium (Beinbrech). </description>
<dc:date>2078-06-15</dc:date>
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<title>Moorlilie</title>
<link>http://www.vnu-kreis-waf.de/pflanzenportrait/moorlilie/index.html#0474851bee0003407</link>
<dc:date>2078-06-15</dc:date>
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<title>Blume des Jahres 2011: Die Moorlilie 2</title>
<link>http://www.vnu-kreis-waf.de/pflanzenportrait/moorlilie/index.html#0474851bee0000005</link>
<description>Bedroht ist sie deshalb, weil die Lebensr&#228;ume Moor und Feuchtgebiete immer weniger werden. W&#228;hrend sie in den Moorlandschaften Westskandinaviens noch ziemlich verbreitet ist, sind in unserer Region nur noch einzelne Standorte am Heiligen Meer, in den Dammer Bergen sowie an der holl&#228;ndischen und belgischen Grenze bekannt.  Die Moorlilie ist eine ausdauernde Rhizompflanze und hat einen steifen, aufrechten St&#228;ngel. Sie erreicht eine Wuchsh&#246;he von 5 bis 45 cm. Ihre grundst&#228;ndigen, lanzettartigen Bl&#228;tter erinnern stark an die der Schwertlilie. Die Bl&#252;ten, die keinen Nektar enthalten, stehen traubenf&#246;rmig zu sechs bis zehn sternartig abgespreizt zusammen. Die Bl&#252;tenbl&#228;tter sind 6 bis 8mm lang, getrennt bl&#228;ttrig, au&#223;en gr&#252;nlich und innen leuchtend gelb gef&#228;rbt. Die Narbe ist dreilappig. Auffallend sind die sechs ziegelroten, wollig behaarten Staubbeutel.  Die Moorlilie bl&#252;ht im Juli bis August. Sie verstr&#246;mt einen nelkenartigen Duft und wird durch Insekten best&#228;ubt. Als Inhaltsstoffe sind Saponine, Gerbstoffe und die antibiotisch wirkenden Glykoside Narthesid A und Narthesid B bekannt. Die Pflanze wird als giftig eingestuft, wobei die Giftwirkung m&#246;glicherweise durch Pilzbefall ausgel&#246;st wird. Neben &#132;&#196;hrenlilie&#147; ist die Bezeichnung &#132;Beinbrech&#147; ein interessanter Name f&#252;r die Moorlilie. Eine genaue Erkl&#228;rung f&#252;r diesen Namen gibt es jedoch nicht. M&#246;glich w&#228;re, dass die Pflanze einst als Heilmittel f&#252;r Knochenerkrankungen verwendet wurde. Eine andere M&#246;glichkeit f&#252;r die Namensgebung ist, dass die Pflanze f&#252;r Knochenbr&#252;che beim Weidevieh verantwortlich gemacht wurde; denn das kalkarme Futter auf den Heidemoorb&#246;den beeinflusst ein gesundes Knochenwachstum negativ. Eine dritte M&#246;glichkeit f&#252;r den Namen &#132;Beinbrech&#147; sind die schwankenden Moorb&#246;den, die den Tieren keinen festen Tritt erm&#246;glichen und es so vermehrt zu Knochenbr&#252;chen kam. Welche von den Erkl&#228;rungen richtig ist, wei&#223; man nicht genau. Die Moorlilie wird uns stets an Loki Schmidt erinnern. Sie, die sich schon fr&#252;h den Schutz der bedrohten Pflanzen unserer Heimat auf ihre Fahnen geschrieben hat, erw&#228;hlte sie zur Pflanze des Jahres 2011. Seit 1980 wird j&#228;hrlich die &#132;Blume des Jahres&#147; von der Stiftung Naturschutz Hamburg und Stiftung zum Schutze gef&#228;hrdeter Pflanzen oder kurz Loki-Schmidt-Stiftung (auch Stiftung Natur und Pflanzen) bekannt gegeben.   (Ursula J&#246;rgens) </description>
<dc:date>2078-06-15</dc:date>
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<title>Jugendgruppe vom NABU Neubeckum auf dem Mackenberg</title>
<link>http://www.vnu-kreis-waf.de/fuehrungen/index.html#0474851bee0008c01</link>
<description>Am 20.05.11 f&#252;hrte unser Vereinsmitglied Gabriele Deppe die Jungendgruppe des Nabu Neubeckum durch das Naturschutzgebiet Mackenberg. Diese F&#252;hrung erfolgte auf Wunsch der Leiter der Gruppe (Herr und Frau Hoppe). Die Mitglieder dieser Gruppe helfen dem VNU allj&#228;hrlich bei den umfangreichen Pflegearbeiten auf dem Mackenberg, die jeweils an mehreren Wochenenden im Herbst durchgef&#252;hrt werden. Im Rahmen dieser F&#252;hrung konnten die Mitglieder der Jugendgruppe nun selbst erleben, welche positiven Auswirkungen ihr Tun letztlich auf die Pflanzenwelt hat. Insbesondere die seltenen Orchideenvorkommen profitieren vom Kurzhalten der Magerrasenlandschaft.   </description>
<dc:date>2078-06-15</dc:date>
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<title>Jugendgruppe NABU Neubeckum</title>
<link>http://www.vnu-kreis-waf.de/fuehrungen/index.html#0474851bee0014d03</link>
<dc:date>2078-06-15</dc:date>
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<title>Vorstand best&#228;tigt</title>
<link>http://www.vnu-kreis-waf.de/vereinsleben/vereinsleben-2011/jahreshauptversammlung-2011/index.html#0474851bee000a609</link>
<description>Vorstand best&#228;tigtOelde (dis). Bei den VNU-Vorstandswahlen wurden die Vorsitzende Heide N&#246;h (Ahlen), der Stellvertretende Vorsitzende und Schriftf&#252;hrer Erhard Scholz (Ahlen), Schatzmeisterin Raymonde Hackenholt (Oelde), Botanikleiter Burkard Stratmann (Warendorf), sowie die Beiratsmitglieder Marga Bock&#233;, Gaby Deppe, Ursula J&#246;rgens und Werner Diederichs wiedergew&#228;hlt. Neue Kassenpr&#252;ferinnen sind Sofie Scholz und Ursula Drees.  </description>
<dc:date>2078-06-15</dc:date>
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<title>VNU Vorstand 2011</title>
<link>http://www.vnu-kreis-waf.de/vereinsleben/vereinsleben-2011/jahreshauptversammlung-2011/index.html#0474851bee001430b</link>
<dc:date>2078-06-15</dc:date>
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<title>Botanikfreunde planen Eifelfahrt zum Naturpark</title>
<link>http://www.vnu-kreis-waf.de/vereinsleben/vereinsleben-2011/jahreshauptversammlung-2011/index.html#0474851bee001880c</link>
<description>Botanikfreunde planen Eifel-Fahrt zum Naturpark  Kreis Warendorf / Oelde (dis). Die Mitglieder des Vereins Natur und Umweltschutz im Kreis Warendorf (VNU) begeistern sich vor allem f&#252;r seltene Pflanzen im Kreis. So finden sie in den Sommermonaten bei ihren Mittwochswanderungen den Frauenschuh oder den in Deutschland nur noch selten zu findenden Venuskamm. Jetzt trafen sie sich zur Jahreshauptversammlung im Oelder Heimathaus. Der VNU arbeitet seit 1980 auf Kreisebene als &#132;kleiner Bruder&#147; der gro&#223;en Naturschutzverb&#228;nde BUND und Nabu. Botanikleiter Burkard Stratmann aus Warendorf berichtete w&#228;hrend der Versammlung &#252;ber Pflegearbeiten und die Mittwochswanderungen. Die erste Wanderung 2011 startet am Mittwoch, 23. M&#228;rz, um 17 Uhr von Sommers Wiese in Oelde. Das Ziel wird beim Treffen bekanntgegeben. Einen R&#252;ckgang beim Fransenenzian im Naturschutzgebiet Mackenberg bemerkte Stratmann. Die j&#228;hrlichen M&#228;harbeiten auf dem Mackenberg bei S&#252;nninghausen seien f&#252;r den Erhalt der dort vorkommenden Pflanzen und Orchideen wichtig. Bei den Mittwochswanderungen fand man den Venuskamm bei Neubeckum und Westkirchen. Interessant f&#252;r das Auffinden seltener Pflanzen seien f&#252;r die Botaniker auch die Zechenhalde bei Ahlen und die Steinbr&#252;che im Kreis. Besondere Beachtung findet auch der Frauenschuh mit Fundstellen im Oelder Bergeler Wald. In Bildern zeigte der Oelder Klaus Brink die bei den Mittwochswanderungen gesehenen Pflanzensch&#246;nheiten wie Frauenschuh, Schwalbenwurz, Johanniskraut, Glockenblume oder Naternzunge. &#132;Ich m&#246;chte mit meinen Bildern Appetit auf die Sch&#246;nheit der Natur im Umfeld machen&#147;, sagte er. Die Vorsitzende Heide N&#246;h aus Ahlen lobte den von Ursula J&#246;rgens gestalteten VNU-Kurier Nummer 37. &#132;Es ist ein Kunstwerk mit einigen wissenschaftlichen Arbeiten&#147;, bemerkte sie und dankte den Berichtsautoren. F&#252;r Botaniker sei der Ausflug 2010 in das Kleinwalsertal ein besonderes Erlebnis gewesen, bemerkte Heide N&#246;h weiter. Hinweise zur Jahresfahrt 2011 gab Gabriele Deppe. Vom 29. Mai bis zum 2. Juni besuchen die Botanikfreunde die Eifel und das Hohe Venn. Ein Besuch von Br&#252;ssel ist geplant wie auch ein Ausflug zu den Orchideenwiesen bei Blankenheim. </description>
<dc:date>2078-06-15</dc:date>
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